Über mich - Martin Worst

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Autorenvita
Martin Worst wurde im April 1957 im westfälischen Hagen geboren. Seit frühester Kindheit faszinierten ihn Natur und Tiere. Fische, Schildkröten und Sittiche begleiteten ihn während der Schulzeit. Und auch das Schreiben hat ihm schon früh Freude bereitet. So schrieb er bereits mit 18 Jahren Kriminalromane.
Im Beruf bestimmten Bits und Bytes sein Leben. Die Liebe zur Natur und zum Schreiben ruhte jedoch nur. Nach Beendigung seiner beruflichen Tätigkeit begann er Bücher zu schreiben. Anstoß war die Aufnahme eines Hundes in seinen Haushalt. Auf gemeinsamen Spaziergängen durch Wald und Flur und während seiner Beobachtungen bei der Ausbildung seines Hundes zum Diabetikerwarnhund reifte die Idee, ein Buch über die Hundeausbildung  zu schreiben.
Neben zwei Sachbüchern, die die Ausbildung von Warnhunden für Diabetiker beschreiben, veröffentlichte er das vergnügliche Buch „Hailey auf der Erbse“ und ein Buch, das Interesse bei Kindern für den Wald und seine Bewohner wecken soll: „12 Pfoten auf Schatzsuche“.
2016 wurde er aufgrund seiner veröffentlichten Bücher in die Autorenschaft der Stadt Wetter an der Ruhr aufgenommen.
In der regionalen Presse wurden seine Bücher
- im März 2016 „Mit dem Hund zum Autor“ und
- im Februar 2021 „12 Pfoten für das Tierheim“
in der Westfalenpost und in der Westfälischen Rundschau vorgestellt.
Ein wenig über die Entstehung meiner Bücher...
Als ich im Sommer 2014 Samantha Glinska traf und Samantha das Buch "Hailey auf der Erbse" illustrierte, war ich von Ihrer Arbeit fasziniert. Unglaublich realistisch und doch lassen ihre Bilder Raum für persönliche Phantasien. So hatte ich mir die Bilder zum Buch gewünscht.
Samantha und ich trafen uns erneut im Sommer 2017. Da uns unsere gemeinsame Arbeit viel Freude bereitet hatte, beschlossen wir, ein weiteres Projekt gemeinsam zu gestalten. Die Spaziergänge mit Hailey im Wald hatten mich inspiriert, ein zweites Buch zu schreiben. Ich konnte mir nur Samantha als Illustratorin vorstellen, da sie Tiere liebt und mit der Natur tief verbunden ist.
Ein schwerer Autounfall Ende 2017 machte zunächst alle Hoffnungen auf eine Fertigstellung der begonnenen Bilder zunichte. Mühsam kämpfte sich Samantha ins Leben zurück und die Malerei war dabei Teil der Therapie. Als Samantha im Sommer 2020 ihre Arbeit beendete, war sie selbst mit ihren Bildern unzufrieden. Sie wollte die Bilder am liebsten neugestalten. Doch gerade diese Bilder, die wieder viel Raum für eigene Vorstellungen lassen, gefielen mir so gut.
Ich würde mich freuen, wenn auch Euch meine Geschichten und die Bilder von Samantha gefallen und Ihr bei dem ein oder anderen Bild schmunzelt, oder auch nachdenklich werdet.
... und über die Rolle von Hunden in meinem Leben.
Die besonderen Fähigkeiten der Hunde und ihre Treue zum Menschen hatten mich seit eher fasziniert. Dazu beigetragen haben wohl auch TV-Serien wie „Lassie“ oder „Kommissar Rex“. Vor einigen Jahren konnte ich dann im beruflichen Umfeld Blindenführhunde bei ihrem Einsatz für uns Menschen bewundern. Auch Drogen- und Sprengstoffsuchhunde fand ich faszinierend. Und als das Thema Ausbildung von Diabetikerwarnhunden bei uns aufkam, bekam ich die Gelegenheit, eine solche Ausbildung hautnah zu begleiten. Und Hailey wurde zu einem solchen Warnhund ausgebildet.
Seitdem begleitete, beobachtete und dokumentierte ich die Ausbildung dieser Hunde in einer besonderen Schule für Diabetikerwarnhunde.
Dem Projekt verdanke ich nicht nur eine Einladung des hiesigen Lions-Club, es brachte mich auch zu Vorträgen an die Medizinischen Universitäten von Düsseldorf und Danzig und an die Universität für Agrarwissenschaft in Krakau. Auch bei Reportagen und Fernsehauftritten, u.a. bei ARTE X:enius, Planet Wissen, WDR-Lokalzeit und das Quiz des Menschen mit Dr. Eckhardt von Hirschhausen, durfte ich dabei sein.

 
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